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<title>Fritz Höger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fritz Höger</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Fritz Höger</b> (* <a href="12._Juni" title="12. Juni">12. Juni</a> <a href="1877" title="1877">1877</a> in <a href="Kiebitzreihe" title="Kiebitzreihe">Bekenreihe</a> bei <a href="Elmshorn" title="Elmshorn">Elmshorn</a>; † <a href="21._Juni" title="21. Juni">21. Juni</a> <a href="1949" title="1949">1949</a> in <a href="Bad_Segeberg" title="Bad Segeberg">Bad Segeberg</a>; vollständiger Name: <i>Johann Friedrich Höger</i>) war ein deutscher <a href="Baumeister" title="Baumeister">Baumeister</a> und <a href="Architekt" title="Architekt">Architekt</a>. Er gilt als einer der führenden Vertreter des norddeutschen <a href="Backsteinexpressionismus" title="Backsteinexpressionismus">Backsteinexpressionismus</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausbildung_und_erste_architektonische_Aufträge"><span id="Ausbildung_und_erste_architektonische_Auftr.C3.A4ge"></span>Ausbildung und erste architektonische Aufträge</h3></div>
<p>Höger war das älteste von sechs Kindern eines Kleinbauern, der eine Zimmerei betrieb. Zwei seiner Brüder ergriffen ebenfalls Berufe des Bauhandwerks. Sein viereinhalb Jahre jüngerer Bruder <a href="Hermann_H%C3%B6ger" title="Hermann Höger">Hermann</a> (1882–1950) wurde ebenfalls ein bekannter Architekt in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>.
</p><p>Nach einer Lehre als Zimmermann und der Arbeit im väterlichen Betrieb besuchte er in den Wintermonaten die <a href="Baugewerkschule" title="Baugewerkschule">Baugewerkschule</a> Hamburg und legte im September 1899 die Meisterprüfung ab. Auf eine zweijährige Militärzeit folgte ab 1901 im Architekturbüro <a href="Lundt_%26_Kallmorgen" title="Lundt &amp; Kallmorgen">Lundt &amp; Kallmorgen</a> in Hamburg eine Tätigkeit als technischer Zeichner, die er später als sehr unfruchtbar bezeichnete, da überwiegend nach Musterbüchern gearbeitet wurde. Nach vier Jahren wechselte er in die Firma seines späteren Schwiegervaters, des Bauunternehmers Fritz Oldenburg, dessen Tochter Annie er 1905 heiratete.
</p><p>1907 machte er sich mit einem eigenen Architektenbüro selbstständig und plante zunächst überwiegend Privathäuser. Wegen seiner fehlenden Hochschulausbildung wurde ihm die Mitgliedschaft im <a href="Bund_Deutscher_Architekten" class="mw-redirect" title="Bund Deutscher Architekten">Bund Deutscher Architekten</a> verwehrt, er bezeichnete sich selbst in der Folge als <a href="Baumeister" title="Baumeister">Baumeister</a>. Sein international bedeutendes Werk wurde das <a href="Chilehaus" title="Chilehaus">Chilehaus</a> in Hamburg (erbaut 1922–1924).
</p><p>1940 ließ Höger sich von seiner Frau Annie scheiden. Nach 1945 fand der inzwischen 68 Jahre alte Höger nicht mehr zu seinen früheren Leistungen zurück, größere öffentliche Aufträge blieben aus. Er zog sich an seinen Geburtsort zurück, heiratete 1946 Gertrude-Ilse Tilsen und starb am 21. Juni 1949 in Bad Segeberg. Höger war Mitglied im <a href="Hamburger_K%C3%BCnstlerverein_von_1832" title="Hamburger Künstlerverein von 1832">Hamburger Künstlerverein von 1832</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Högers_Haltung_während_des_Nationalsozialismus"><span id="H.C3.B6gers_Haltung_w.C3.A4hrend_des_Nationalsozialismus"></span>Högers Haltung während des Nationalsozialismus</h3></div>
<p>Höger sympathisierte früh mit den <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> und trat bereits zum 1. September 1932 in die <a href="NSDAP" class="mw-redirect" title="NSDAP">NSDAP</a> ein (Mitgliedsnummer 1.327.593).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1933 entließ er seinen jüdischen Büromitarbeiter <a href="Ossip_Klarwein" title="Ossip Klarwein">Ossip Klarwein</a>. Erhaltene Schriften belegen, wie stark Höger während des sogenannten <i>Dritten Reiches</i> sein Reden und Denken der <a href="V%C3%B6lkisch" title="Völkisch">völkisch</a>-nordischen Ideologie der Nationalsozialisten angepasst hatte. So äußerte er sich in Texten klar <a href="Antisemitismus" title="Antisemitismus">antisemitisch</a> und war aktives Mitglied in der <a href="Nordische_Gesellschaft" title="Nordische Gesellschaft">Nordischen Gesellschaft</a> sowie in anderen völkischen Vereinen bzw. Heimatvereinen. Zudem schrieb er Gedichte mit völkischem Inhalt. Dennoch gehörte er nicht dem 1935 neu berufenen <a href="Reichskultursenat" title="Reichskultursenat">Reichskultursenat</a> an.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch für 1946 sind Notizen Högers belegt, die ihn als Antisemiten ausweisen. Doch ins gleiche Jahr fällt auch seine Mitarbeit an dem <a href="Mahnmal_f%C3%BCr_die_Opfer_des_Naziregimes" title="Mahnmal für die Opfer des Naziregimes">Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus</a> in <a href="Itzehoe" title="Itzehoe">Itzehoe</a>, dessen Bau der jüdische KZ-Überlebende <a href="Gyula_Trebitsch" title="Gyula Trebitsch">Gyula Trebitsch</a> angestoßen hatte.
</p><p>Högers ideologische Verstrickung mit den Nationalsozialisten zeigt eine im Juni 2022 veröffentlichte Studie des Hamburger Historikers Prof. <a href="Thomas_Gro%C3%9Fb%C3%B6lting" title="Thomas Großbölting">Thomas Großbölting</a>, welche die <i>Initiative Bauen mit Backstein – Zweischalige Wand Marketing e. V </i> mit Unterstützung durch den <a href="Bund_Deutscher_Architektinnen_und_Architekten" title="Bund Deutscher Architektinnen und Architekten">Bund Deutscher Architektinnen und Architekten</a> BDA in Auftrag gegeben hatte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine weitere Studie wurde 2017 im Rahmen eines wissenschaftlichen Gutachtens für das <a href="Staatsarchiv_der_Freien_und_Hansestadt_Hamburg" title="Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg">Staatsarchiv Hamburg</a> (StAHH) erstellt, Thema war die <i>NS-Belastung von Straßennamen.</i><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aufgrund dieser Studie wurde der seit 1956 nach Fritz Höger benannte <i>Högerdamm</i> im Hamburger Stadtteil <a href="Hamburg-Hammerbrook" title="Hamburg-Hammerbrook">Hammerbrook</a> durch einen Senatsbeschluss vom 23. Oktober 2023 in <i>Recha-Lübke-Damm</i> und <i>Bella-Spanier-Weg</i> umbenannt. Beide Frauen waren Lehrerinnen an der staatlichen Mädchenschule in der nahegelegenen Rosenallee. Recha Lübke (1880–1944) wurde am 19. Juli 1942 zunächst nach <a href="Ghetto_Theresienstadt" title="Ghetto Theresienstadt">Theresienstadt</a> und am 9. Oktober 1944 ins <a href="KZ_Auschwitz" title="KZ Auschwitz">KZ Auschwitz</a> deportiert und dort ermordet.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirken_als_Architekt">Wirken als Architekt</h2></div>
<p>Vor dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> entstanden seine ersten <a href="Kontorhaus" title="Kontorhaus">Kontorhäuser</a> an der <a href="M%C3%B6nckebergstra%C3%9Fe" title="Mönckebergstraße">Mönckebergstraße</a> in Hamburg, unter anderem das <i><a href="M%C3%B6nckebergstra%C3%9Fe#Bauwerke_und_Plätze" title="Mönckebergstraße">Klöpperhaus</a></i> (bis 2020 vom Kaufhaus <a href="Kaufhof" class="mw-redirect" title="Kaufhof">Kaufhof</a> genutzt) und das <i>Rappolthaus</i> (1912–2017 unter anderem vom Schuhhaus Elsner genutzt) haben noch einzelne barockisierende Stilelemente.
</p><p>Das Klöpperhaus wurde bereits in Klinkerbauweise errichtet. <a href="Klinker" title="Klinker">Klinker</a> sind aufgrund der höheren Brenntemperaturen im Gegensatz zu <a href="Backstein" class="mw-redirect" title="Backstein">Ziegeln</a> frostbeständig und bedürfen keiner weiteren Behandlung. Diese ersten Großbauten, die wichtige Stilelemente der späteren Bauten – starke vertikale oder horizontale Gliederung durch <a href="Lisene" title="Lisene">Ziegellisenen</a>/-Simse und <a href="Staffelgeschoss" class="mw-redirect" title="Staffelgeschoss">Staffelgeschosse</a> als Gestaltungselement – brachten ihm erste Erfolge. Seine Entwürfe wurden allerdings von der Baupflegekommission stark beeinflusst und korrigiert.
</p><p>1912 wurde mit der Erweiterung der <a href="Hamburg-Amerikanische_Packetfahrt-Actien-Gesellschaft" title="Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft">Hapag</a>-Verwaltung am heutigen <a href="Ballindamm" title="Ballindamm">Ballindamm</a> begonnen, da der Bau von 1903 (<a href="Martin_Haller_(Architekt)" title="Martin Haller (Architekt)">Martin Haller</a>) nicht mehr genug Platz bot. Vom Bauherrn war als Oberflächenmaterial Sandstein vorgegeben und Höger musste so auf seinen Lieblingsbaustoff verzichten. Mehrere Entwürfe zeigen einen turmartigen Aufbau über der Mitte des Gebäudes, der den Eindruck an der Binnenalster wohl nachhaltig beeinträchtigt hätte. Weitere Bauten, unter anderem mehrere Kaufhäuser, wurden nach Plänen von Höger errichtet; sie wurden bei Luftangriffen der Westalliierten auf Hamburg zerstört.
</p><p>Von 1914 bis 1918 leistete er Kriegsdienst in <a href="Westfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Westfront (Erster Weltkrieg)">Frankreich und Flandern</a> und nahm seinen Bürobetrieb wieder auf. Der junge <a href="Karl_Schneider_(Architekt%2C_1892)" title="Karl Schneider (Architekt, 1892)">Karl Schneider</a> arbeitete an mehreren Wettbewerbsentwürfen mit, unter anderem an dem für das <a href="Deutsches_Hygiene-Museum" title="Deutsches Hygiene-Museum">Deutsche Hygiene-Museum</a> in Dresden, die jedoch nicht zur Ausführung kamen.
</p>

<p>International bekannt wurde Höger durch das <a href="Chilehaus" title="Chilehaus">Chilehaus</a> in Hamburg, das er 1922–1924 für den <a href="Reederei" title="Reederei">Reeder</a> und <a href="Nitrate#Salpeter" title="Nitrate">Salpeter</a>-Importeur <a href="Henry_B._Sloman_(Unternehmer)" title="Henry B. Sloman (Unternehmer)">Henry B. Sloman</a> in Hamburg baute. Hier verwendete er <a href="Bockhorn_(Friesland)" title="Bockhorn (Friesland)">Bockhorner</a> Klinker – wie auch für etliche seiner späteren Bauten – und fand einen eigenen Stil mit ausgeprägten Oberflächenstrukturen und starker Gliederung des Baukörpers im Stil des <a href="Art_d%C3%A9co" title="Art déco">Art déco</a>. Er bezeichnete den Klinker als <i>seinen Bauedelstein</i> und verarbeitete ihn spielerisch in eigenen Schmuckelementen. Dieser Stil wurde als <i>gotisierend</i> auch teilweise abgelehnt.
</p><p>1926 erbaute er auch das Lyzeum Curschmannstraße in <a href="Hamburg-Eppendorf" title="Hamburg-Eppendorf">Hamburg-Eppendorf</a>, nahe dem <a href="Universit%C3%A4tsklinikum_Hamburg-Eppendorf" title="Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf">Universitätskrankenhaus Eppendorf</a>. Besonderheit dieses Gebäudes, das als Mädchengymnasium 1926 fertiggestellt wurde und heute als <a href="Stadtteilschule_Eppendorf" title="Stadtteilschule Eppendorf">Stadtteilschule Eppendorf</a> dient, war die Integration eines <a href="Observatorium" title="Observatorium">Observatoriums</a> im hochaufragenden Turm zur Breitenfelder Straße hin. Dieser Plan wurde aber aus Kostengründen verworfen und die Räume wurden anderweitig genutzt. 1925–1926 wurde nach seinen Plänen das <a href="Broschek-Haus" title="Broschek-Haus">Broschek-Haus</a> in Hamburg errichtet (1980 Umbau/Ergänzung zum Hotel), 1926–1928 das <a href="Anzeiger-Hochhaus" title="Anzeiger-Hochhaus">Anzeiger-Hochhaus</a> in <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a> und 1928–1929 das Rathaus der Stadt <a href="R%C3%BCstringen_(Stadt)" title="Rüstringen (Stadt)">Rüstringen</a> (seit 1937 <a href="Rathaus_Wilhelmshaven" title="Rathaus Wilhelmshaven">Rathaus von Wilhelmshaven</a>). Viele Stilelemente des Anzeiger-Hochhauses (errichtet für den Verleger <a href="August_Madsack" title="August Madsack">August Madsack</a>) ähneln denen des Chilehauses. Der <a href="Sprinkenhof" title="Sprinkenhof">Sprinkenhof</a> im Hamburger <a href="Kontorhausviertel" title="Kontorhausviertel">Kontorhausviertel</a> war ein Gemeinschaftsprojekt mit den <a href="Hans_und_Oskar_Gerson" title="Hans und Oskar Gerson">Gebrüdern Gerson</a>, die gemeinsam diesen zentralen Nachbarbau zum Chilehaus und den ebenfalls bereits fertiggestellten <a href="Messberghof" class="mw-redirect" title="Messberghof">Messberghof</a> beeinflussen wollten. Den östlichen dritten Bauabschnitt realisierte Höger allein, Hans Gerson war 1931 verstorben und sein Bruder Oskar durfte seinen Beruf aufgrund seiner jüdischen Abstimmung im Zuge der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus#Judenausgrenzung_und_Judenverfolgung" title="Zeit des Nationalsozialismus">nationalsozialistischen Judenausgrenzung ab 1933</a> nicht mehr ausüben.
</p><p>Im Rahmen der <a href="Nordische_Gesellschaft" title="Nordische Gesellschaft">Nordischen Gesellschaft</a> hatte Höger zahlreiche Rednerauftritte. Ende 1932 wurde <a href="Ossip_Klarwein" title="Ossip Klarwein">Ossip Klarwein</a> (1893–1970), der seit 1926 im Büro tätig war und dessen eigenständige Arbeit bei mehreren Entwürfen vermerkt wurde, zur „Bereinigung“ seiner Mitarbeiterschaft von Höger aufgrund seines <a href="Geschichte_der_Juden_in_Deutschland" title="Geschichte der Juden in Deutschland">mosaischen Glaubens</a> gekündigt. Klarwein wanderte nach Palästina aus und machte eine Karriere als selbständiger Architekt in Israel.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im April 1933 wurden mehrere <a href="Plagiat" title="Plagiat">Plagiatsvorwürfe</a> gegen Höger laut, die im Fall des Anzeigerhochhauses in Hannover zu einem Gerichtsverfahren führten. Von 1934 bis 1935 hatte er durch Vermittlung seines Freundes <a href="Fritz_Mackensen" title="Fritz Mackensen">Fritz Mackensen</a> einen Lehrstuhl an der Nordischen Kunsthochschule in Bremen inne, den er aber rasch wieder aufgeben musste. Er fand in <a href="Alfred_Rosenberg" title="Alfred Rosenberg">Alfred Rosenberg</a> einen Fürsprecher, der eine Ausstellung zum sechzigsten Geburtstag im Berliner „Amt für Kunstpflege“ organisieren ließ. Im Jahr 1937 lieferte er Entwürfe für das Gauhochhaus / <a href="Gauforum" title="Gauforum">Gauforum</a>, die Ost-West-Straße und die Hängebrücke über die Elbe in Hamburg ab, obwohl es sich um einen geschlossenen Wettbewerb handelte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk_(Auswahl)"><span id="Werk_.28Auswahl.29"></span>Werk (Auswahl)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schriften">Schriften</h3></div>
<ul><li>mit <a href="Paul_Br%C3%B6cker" title="Paul Bröcker">Paul Bröcker</a>: <i>Die Architektur des hamburgischen Geschäftshauses. Ein zeitgemäßes Wort für die Ausbildung der <a href="M%C3%B6nckebergstra%C3%9Fe" title="Mönckebergstraße">Mönckebergstraße</a>.</i> Hamburg 1910.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bauten">Bauten</h3></div>
<ul class="gallery mw-gallery-packed">
<li class="gallerycaption">Bauten</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><a href="Sprinkenhof" title="Sprinkenhof">Sprinkenhof</a></i>, Hamburg, 1927–1928, Innenhof</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 92px">
<div class="thumb" style="width: 90px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><a href="Haus_Neuerburg_(Unternehmen)" title="Haus Neuerburg (Unternehmen)">Haus Neuerburg</a></i>, Ham­burg-Wandsbek, 1926–1929</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 81.333333333333px">
<div class="thumb" style="width: 79.333333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><a href="M%C3%B6nckebergstra%C3%9Fe#Bauwerke_und_Plätze" title="Mönckebergstraße">Klöpperhaus</a></i>, Hamburg, 1912–1913</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 136.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 134.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Kontorhaus_Leder-Sch%C3%BCler" title="Kontorhaus Leder-Schüler">Kontorhaus <i>Leder-Schüler</i></a>, Hamburg-Hammerbrook, 1928</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 82px">
<div class="thumb" style="width: 80px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><a href="Anzeiger-Hochhaus" title="Anzeiger-Hochhaus">Anzeiger-Hochhaus</a></i>, Hannover, 1927–1928</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 182px">
<div class="thumb" style="width: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Hochhaus <i>Günther</i>, Hannover-Südstadt, 1928</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 288px">
<div class="thumb" style="width: 286px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Konsumzentrale" title="Konsumzentrale">Konsumzentrale</a>, Leipzig-Plagwitz, 1929–1932</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 184.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 182.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Martin-Luther-Kirche, Celle, 1933</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 92px">
<div class="thumb" style="width: 90px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Ev. <a href="Kirche_am_Hohenzollernplatz" title="Kirche am Hohenzollernplatz">Kirche Hohen­zollernplatz</a>, Berlin</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 82px">
<div class="thumb" style="width: 80px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Rathaus Rüstrin­gen (seit 1937 <a href="Rathaus_Wilhelmshaven" title="Rathaus Wilhelmshaven">Rathaus Wil­helmshaven</a>)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 75.333333333333px">
<div class="thumb" style="width: 73.333333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Wasserturm_Hohenkirchen" title="Wasserturm Hohenkirchen">Wasser­turm</a>, <a href="Hohenkirchen_(Wangerland)" title="Hohenkirchen (Wangerland)">Hohen­kirchen</a>, 1934</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 152.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 150.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Zigaretten­fabrik <a href="Josef_Garb%C3%A1ty" title="Josef Garbáty">Garbáty</a>, Berlin</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Mahnmal für die Opfer des National­sozialismus in <a href="Itzehoe" title="Itzehoe">Itzehoe</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Wohnhaus des islän­dischen Dichters <a href="Gunnar_Gunnarsson" title="Gunnar Gunnarsson">Gunnar Gunnarsson</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 196.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 194.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Ehemaliges_Soldatenheim" title="Ehemaliges Soldatenheim">Ehe­maliges Soldaten­heim</a> (Högerbau), Hohen­lockstedt, 1912</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 160.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Lyzeum Curschmannstraße (heute <a href="Stadtteilschule_Eppendorf" title="Stadtteilschule Eppendorf">Stadtteilschule Eppendorf</a>), Hamburg, 1926–1928</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswahl_weiterer_Bauten">Auswahl weiterer Bauten</h3></div>
<ul><li>1900: Wohnhaus in <a href="Hamburg-Langenhorn" title="Hamburg-Langenhorn">Hamburg-Langenhorn</a>, Langenhorner Chaussee 115<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1905: Eigenes Wohnhaus in Hamburg-Langenhorn, Langenhorner Chaussee 109</li>
<li>1908: Wohnhaus in Hamburg-Fuhlsbüttel, Wacholderweg 30</li>
<li>1909: Büro- und Geschäftshaus der Firma <i>Heinrich Niemann</i> (genannt: „Niemannhaus“) in Hamburg, Graskeller / Admiralitätstraße (darin auch Högers Büro bis zur Umsiedlung in den Klostertorhof 1911; Ende der 1960er Jahre abgerissen)</li>
<li>1910: Wohn- und Geschäftshaus der Firma <i>Busse</i> in <a href="Hamburg-Altona" class="mw-redirect" title="Hamburg-Altona">Hamburg-Altona</a>, Große Bergstraße / Präsidentenweg (nicht erhalten)</li>
<li>1910: Schule in (Hamburg-)<a href="Hamburg-Moorwerder" class="mw-redirect" title="Hamburg-Moorwerder">Moorwerder</a> (nicht erhalten)</li>
<li>1910–1911: Wohn- und Geschäftshaus der Firma <i>Glass</i> (auch <i>Predigerhaus</i>) in Hamburg, <a href="M%C3%B6nckebergstra%C3%9Fe" title="Mönckebergstraße">Mönckebergstraße</a> / Bergstraße 7</li>
<li>1910–1911: Büro- und Geschäftshaus der Firma <i>Olff, Feindt &amp; Köpke</i> (auch <i>Klostertorhof</i>) in Hamburg, Bahnhofsplatz 1 (1943 nach Bombentreffer einschließlich Büro und Archiv Högers ausgebrannt; Ruine in den 1950er Jahren abgerissen)</li>
<li>1910–1912: <a href="Ehemaliges_Soldatenheim" title="Ehemaliges Soldatenheim"><i>Soldatenheim</i></a> für den Norddeutschen Männer- und Jünglingsbund e.&nbsp;V. im damaligen <i><a href="Lockstedter_Lager" title="Lockstedter Lager">Lockstedter Lager</a></i>, heute Gemeinde <a href="Hohenlockstedt" title="Hohenlockstedt">Hohenlockstedt</a>, als soziale Begegnungsstätte der im Lockstedter Lager zur Artillerie-Ausbildung stationierten Soldaten. Das Soldatenheim ist denkmalgeschützt und wird seit 2019 in den Originalzustand zurückgebaut.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1911: Wohn- und Geschäftshaus in <a href="Gl%C3%BCckstadt" title="Glückstadt">Glückstadt</a>, Am Markt 1 (verändert)</li>
<li>1911–1912: Büro- und Geschäftshaus der Firma <i>Rappolt &amp; Söhne</i> (auch <i>Rappolthaus</i>) in Hamburg, Mönckebergstraße 11 / Barkhof / Jacobikirchhof (verändert)</li>
<li>1912: Fabrikgebäude der Firma <i>Walter Carl Bröcker</i> in <a href="Itzehoe" title="Itzehoe">Itzehoe</a> (stark verändert)</li>
<li>1912: Kantinen- und Wohngebäude im Auftrag des Inhabers (Hans Duensing) der <a href="Boizenburg" class="mw-redirect" title="Boizenburg">Boizenburger</a> Plattenfabrik, Bahnhofsstraße 35.</li>
<li>1912–1913: <a href="Kontorhaus" title="Kontorhaus">Kontorhaus</a> für den Textil- und Kurzwarenhändler Adolph Klöpper (auch <i><a href="M%C3%B6nckebergstra%C3%9Fe#Bauwerke_und_Plätze" title="Mönckebergstraße">(Neues) Klöpperhaus</a></i>) in Hamburg, Mönckebergstraße 3 / Lange Mühren / Bugenhagenstraße. (1966/1967 im Inneren zum <a href="Warenhaus" title="Warenhaus">Warenhaus</a> umgebaut)</li>
<li>1912–1913: Volksschule Wöhrendamm in <a href="Gro%C3%9Fhansdorf" title="Großhansdorf">Großhansdorf</a> bei Hamburg</li>
<li>1913: Landhaus für die Stieftochter von <a href="Albert_Ballin" title="Albert Ballin">Albert Ballin</a> in <a href="Hamfelde_(Stormarn)" title="Hamfelde (Stormarn)">Hamfelde</a> bei <a href="Trittau" title="Trittau">Trittau</a> im Kreis Stormarn<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1913–1914: Verwaltungsgebäude für die <i><a href="Westf%C3%A4lische_Transport-Actien-Gesellschaft" title="Westfälische Transport-Actien-Gesellschaft">Westfälische Transport-Actien-Gesellschaft</a> (WTAG)</i> bzw. die <a href="Emder_Verkehrs_und_Automotive_Gesellschaft" title="Emder Verkehrs und Automotive Gesellschaft">Emder Verkehrsgesellschaft AG</a> in <a href="Emden" title="Emden">Emden</a> (Ostfriesland), Schweckendieckplatz 1</li>
<li>1913–1914: Geschäftshaus der Handelskammer (<i>Handelshof</i>) in Hamburg-St. Georg, <a href="Hamburg-St._Georg#Lange_Reihe" title="Hamburg-St. Georg">Lange Reihe</a> 29</li>
<li>1913–1919: Umbau und Erweiterung des <i><a href="Hamburg-Amerikanische_Packetfahrt-Actien-Gesellschaft" title="Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft">HAPAG</a>-Hauses</i> in Hamburg, <a href="Ballindamm" title="Ballindamm">Ballindamm</a> 25</li>
<li>1914: Wachtmeisterhaus in <a href="Ahrensburg" title="Ahrensburg">Ahrensburg</a>, Reeshoop 22 (erhalten)</li>
<li>1919–1920: Direktionsgebäude der <i>Schleswig-Holsteinische-Elektrizitäts-Versorgung GmbH</i> (genannt: „Schleswag-Haus“) in <a href="Rendsburg" title="Rendsburg">Rendsburg</a>, Stormstraße 1<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1921–1922: Aufstockung und Erweiterung des Geschäftshauses der Reederei <i>Robert M. Sloman</i> (<a href="Slomanhaus" title="Slomanhaus">Slomanhaus</a>) in Hamburg, <a href="Baumwall" title="Baumwall">Baumwall</a> 3 / Steinhöft 11–17</li>
<li>1922: Verwaltungsgebäude für die <i><a href="Deutsche_Werft" title="Deutsche Werft">Deutsche Werft</a> AG</i> in Hamburg-Finkenwerder (kriegszerstört)</li>
<li>1922–1923: Neubau der Kreisverwaltung Stormarn („<a href="Stormarnhaus" title="Stormarnhaus">Stormarnhaus</a>“, heute Bezirksamt Wandsbek) in <a href="Hamburg-Wandsbek" title="Hamburg-Wandsbek">Hamburg-Wandsbek</a>, Schloßstraße 60 (verändert)</li>
<li>1922–1924: Büro- und Geschäftshaus für <a href="Henry_B._Sloman_(Unternehmer)" title="Henry B. Sloman (Unternehmer)">Henry B. Sloman</a> (bekannt als <i><a href="Chilehaus" title="Chilehaus">Chilehaus</a></i>) in Hamburg, Meßberg / Pumpen / Burchardstraße / Burchardplatz 1/2 / Niedernstraße / Depenau / Klingberg</li>
<li>1923–1924: Wohnhaus für Edye in Hamburg-<a href="Wohldorf-Ohlstedt" class="mw-redirect" title="Wohldorf-Ohlstedt">Wohldorf-Ohlstedt</a>, Alsterblick 1</li>
<li>1924–1925: Eigenes Wohnhaus in Hamburg-Wohldorf, Duvenstedter Triftweg (nicht erhalten)</li>
<li>1925–1926: Büro- und Geschäftshaus für den <i>Verlag Broschek &amp; Co.</i> (<i><a href="Broschek-Haus" title="Broschek-Haus">Broschek-Haus</a></i>) in Hamburg, Heuberg 2 / <a href="Gro%C3%9Fe_Bleichen" title="Große Bleichen">Große Bleichen</a> (nur 1. Bauabschnitt ausgeführt, 1981 in Anlehnung an Högers Entwürfe ergänzt, heute <i>Renaissance Hamburg Hotel</i>)</li>
<li>1926–1927: <a href="Scherk-Haus" title="Scherk-Haus">Fabrikgebäude der <i>Parfümeriefabrik Scherk</i></a> (heute Institut für Pharmazie der <a href="Freie_Universit%C3%A4t_Berlin" title="Freie Universität Berlin">FU Berlin</a>) in <a href="Berlin-Steglitz" title="Berlin-Steglitz">Berlin-Steglitz</a>, Kelchstraße 31 (nur 1. Bauabschnitt ausgeführt, stark verändert)<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1926–1928: Schulgebäude mit Turnhalle (<i>Lyzeum Curschmannstraße</i>, später Teilstandort der <a href="Universit%C3%A4tsklinikum_Hamburg-Eppendorf" title="Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf">Universitätsklinik Eppendorf</a>) in Hamburg-Hoheluft, Curschmannstraße 39 / Breitenfelder Straße</li>
<li>1926–1929: Erweiterungsbau der <i>Zigarettenfabrik „<a href="Haus_Neuerburg_(Unternehmen)" title="Haus Neuerburg (Unternehmen)">Haus Neuerburg</a>“</i> (später Reemtsma) in Hamburg-Wandsbek, Walddörferstraße 103 / Feldmannstraße (1983/1984 zum Bürogebäude umgebaut)</li>
<li>1927–1928: <a href="Kontorhaus_Leder-Sch%C3%BCler" title="Kontorhaus Leder-Schüler">Fabrikgebäude der Firma <i>Leder-Schüler</i></a> in <a href="Hamburg-Hammerbrook" title="Hamburg-Hammerbrook">Hamburg-Hammerbrook</a>, Heidenkampsweg 32</li>
<li>1927–1928: Büro- und Geschäftshaus für den <i><a href="Verlagsgesellschaft_Madsack" title="Verlagsgesellschaft Madsack">Verlag A. Madsack &amp; Co.</a></i> (<i><a href="Anzeiger-Hochhaus" title="Anzeiger-Hochhaus">Anzeiger-Hochhaus</a></i>) in Hannover, Goseriede 9</li>
<li>1927–1928: <a href="Klinikum_Delmenhorst" title="Klinikum Delmenhorst">Städtisches Krankenhaus</a> in <a href="Delmenhorst" title="Delmenhorst">Delmenhorst</a>, Wildeshauser Straße 92 (in Zusammenarbeit mit dem Architekten <a href="Friedrich_Ruppel" title="Friedrich Ruppel">Friedrich Ruppel</a>)</li>
<li>1927–1928: Büro- und Geschäftshaus für die <i>Sprinkenhof AG</i> (<i><a href="Sprinkenhof" title="Sprinkenhof">Sprinkenhof</a></i>) in Hamburg, Burchardstraße 6–14 / Johanniswall / Altstädter Straße 1–8 / Burchardplatz / Springeltwiete (1. Bauabschnitt (Mittelteil) gemeinsam mit <a href="Hans_und_Oskar_Gerson" title="Hans und Oskar Gerson">Hans und Oskar Gerson</a>; 2. Bauabschnitt 1930–1932 und 3. Bauabschnitt 1939–1943 durch Höger alleine)</li>
<li>1927–1928: Einfamilienhaus in <a href="Hamburg-Gro%C3%9F_Flottbek" title="Hamburg-Groß Flottbek">Hamburg-Groß Flottbek</a>, Müllenhoffweg 35</li>
<li>1927–1928: Geschosswohnhaus mit Atelier und Fotolabor für die Brüder <a href="Carl_Dransfeld" title="Carl Dransfeld">Dransfeld</a> in <a href="Hamburg-Winterhude" title="Hamburg-Winterhude">Hamburg-Winterhude</a>, <a href="Winterhuder_Marktplatz" title="Winterhuder Marktplatz">Winterhuder Marktplatz</a> / Ohlsdorfer Straße 2–6<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1928: Wohnhaus für den Verleger <a href="Erich_Madsack" title="Erich Madsack">Erich Madsack</a> in <a href="Hannover-List" class="mw-redirect" title="Hannover-List">Hannover-List</a>, <a href="Walderseestra%C3%9Fe_3" title="Walderseestraße 3">Walderseestraße 3</a></li>
<li>1928: Wohnhochhaus (<i>Haus Günther</i>) in Hannover, Stephansplatz / Oesterleystraße 5 (verändert)</li>
<li>1928: <i>Pavillon des <a href="Hamburger_Fremdenblatt" title="Hamburger Fremdenblatt">Hamburger Fremdenblattes</a></i> für den <i>Verlag Broschek &amp; Co.</i> in <a href="K%C3%B6ln-Deutz" class="mw-redirect" title="Köln-Deutz">Köln-Deutz</a> (Messegelände), auf der Internationalen Presse-Ausstellung Köln 1928 („<a href="Pressa" title="Pressa">Pressa</a>“) (nicht erhalten)</li>
<li>1928: Verwaltungsgebäude der <i><a href="Bentheimer_Eisenbahn" title="Bentheimer Eisenbahn">Bentheimer Eisenbahn</a> AG</i> in <a href="Bad_Bentheim" title="Bad Bentheim">Bad Bentheim</a>, Bahnhofstraße 24</li>
<li>1928: Wohnhaus mit Handweberei, Nebenbahnstraße 14, Hamburg-Eidelstedt</li>
<li>1928–1929: Mehrfamilienwohnhaus am <a href="Zoologischer_Garten_Berlin" title="Zoologischer Garten Berlin">Zoologischen Garten</a> in <a href="Berlin-Tiergarten" title="Berlin-Tiergarten">Berlin-Tiergarten</a>, Lützowufer 36 (verändert)</li>
<li>1928–1929: Rathaus <a href="R%C3%BCstringen_(Stadt)" title="Rüstringen (Stadt)">Rüstringen</a> (seit 1937 Rathaus <a href="Wilhelmshaven" title="Wilhelmshaven">Wilhelmshaven</a>) in Wilhelmshaven<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1928–1930: Mehrfamilienwohnhaus in der <a href="Jarrestadt" title="Jarrestadt">Jarrestadt</a> in <a href="Hamburg-Winterhude" title="Hamburg-Winterhude">Hamburg-Winterhude</a></li>
<li>1929: Friedhofskapelle <a href="St%C3%A4dtischer_Friedhof_Bungerhof" title="Städtischer Friedhof Bungerhof">Städtischer Friedhof Bungerhof</a> in Delmenhorst</li>
<li>1929: Friedhofskapelle <a href="Evangelischer_Friedhof_Wildeshauser_Stra%C3%9Fe" title="Evangelischer Friedhof Wildeshauser Straße">Evangelischer Friedhof Wildeshauser Straße</a></li>
<li>1929–1932: Betriebszentrale (Fabrikation, Lager und Verwaltung) für den <i><a href="Konsum_Leipzig" title="Konsum Leipzig">Konsumverein Leipzig-Plagwitz eGmbH</a></i> in <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a>-<a href="Plagwitz_(Leipzig)" title="Plagwitz (Leipzig)">Plagwitz</a>, Industriestraße 85–95 (Gesamtkosten 5–6&nbsp;Millionen <a href="Reichsmark" title="Reichsmark">RM</a>;<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> entspricht heute etwa 27–33&nbsp;Millionen <a href="EUR" class="mw-redirect" title="EUR">EUR</a><sup id="cite_ref-Inflation-0_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Inflation-0-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)</li>
<li>1930–1933: Evangelische <a href="Kirche_am_Hohenzollernplatz" title="Kirche am Hohenzollernplatz">Kirche am Hohenzollernplatz</a> mit Gemeindehaus in <a href="Berlin-Wilmersdorf" title="Berlin-Wilmersdorf">Berlin-Wilmersdorf</a>, Hohenzollerndamm 202–203 / Hohenzollernplatz / Nassauische Straße 66–67 / Nikolsburger Straße 1</li>
<li>1930–1931: Erweiterungsbau der <i>Zigarettenfabrik <a href="Josef_Garb%C3%A1ty" title="Josef Garbáty">Garbáty</a></i> in <a href="Berlin-Pankow" title="Berlin-Pankow">Berlin-Pankow</a>, Hadlichstraße 44 / Berliner Straße 123–124</li>
<li>1931: Sanatorium Leśny in <a href="Danzig" title="Danzig">Danzig</a>, Szpitala Marynarki Wojenne 7</li>
<li>1932–1933: Einfamilienhaus in Wilhelmshaven, Herbartstraße 53</li>
<li>1933: Evangelisch-freikirchliche Martin-Luther-Kirche in <a href="Celle" title="Celle">Celle</a>, Hannoversche Straße 51</li>
<li>1933: Grabmal für die <a href="August_Madsack" title="August Madsack">Familie Madsack</a> auf dem <a href="Stadtfriedhof_St%C3%B6cken" title="Stadtfriedhof Stöcken">Stadtfriedhof Stöcken</a> in Hannover</li>
<li>1934: <a href="Wasserturm_Hohenkirchen" title="Wasserturm Hohenkirchen">Wasserturm Hohenkirchen</a> in <a href="Hohenkirchen_(Wangerland)" title="Hohenkirchen (Wangerland)">Hohenkirchen (Wangerland)</a></li>
<li>1934–1935: Einfamilienhaus Huusbarg 36 in <a href="Hamburg-Volksdorf" title="Hamburg-Volksdorf">Hamburg-Volksdorf</a></li>
<li>1934–1935: Wohnhaus für Dr. Meyer in Wilhelmshaven, Baudissinweg 2 (zerstört)</li>
<li>1935–1941: Siedlung Siebethsburg für den <i>Bauverein Rüstringen eGmbH</i> in Wilhelmshaven-Rüstringen, Siebethsburger Straße / Banter Weg / Bismarckstraße / Kirchreihe</li>
<li>1936: Bahnhofsgebäude <a href="Wernigerode" title="Wernigerode">Wernigerode</a>-Westerntor der <a href="Harzer_Schmalspurbahnen" title="Harzer Schmalspurbahnen">Harzer Schmalspurbahnen</a></li>
<li>1936: <a href="Busse-Denkmal" title="Busse-Denkmal">Friedrich-Busse-Gedenkstätte (Busse-Denkmal)</a> in Bremerhaven-<a href="Weserm%C3%BCnde" title="Wesermünde">Wesermünde</a>, An der Geeste / Ludwigstraße</li>
<li>1936–1937: <a href="H%C3%B6gerhaus_(Meppen)" title="Högerhaus (Meppen)">Verwaltungsgebäude des Landkreises Meppen</a> in <a href="Meppen" title="Meppen">Meppen</a> (Emsland), Bahnhofstraße / Kolpingstraße</li>
<li>1937: Anbau für das Haus von <a href="Magnus_Weidemann" title="Magnus Weidemann">Magnus Weidemann</a>, <a href="Keitum" title="Keitum">Keitum</a>, <a href="Sylt" title="Sylt">Sylt</a></li>
<li>1938: <a href="Wasserturm_Bad_Zwischenahn" title="Wasserturm Bad Zwischenahn">Wasserturm in Bad Zwischenahn</a></li>
<li>1938–1939: Wohnsiedlung (für Kriegsopfer des Ersten Weltkriegs) in Meppen, Heckenweg / Alte Moorbahn / Bürgermeister-Frye-Straße / Fullener Straße</li>
<li>1939: Wohnhaus des Dichters <a href="Gunnar_Gunnarsson" title="Gunnar Gunnarsson">Gunnar Gunnarsson</a> in Ost<a href="Island" title="Island">island</a></li>
<li>1941: Bauernhof für Schilling in <a href="Kiebitzreihe" title="Kiebitzreihe">Bekenreihe</a> bei Elmshorn</li>
<li>1946: <a href="Mahnmal_f%C3%BCr_die_Opfer_des_Naziregimes" title="Mahnmal für die Opfer des Naziregimes">Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus</a> (Backsteinsäule) in <a href="Itzehoe" title="Itzehoe">Itzehoe</a><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1947: Wiederaufbau des Wohn- und Geschäftshauses Seliger in <a href="Neum%C3%BCnster" title="Neumünster">Neumünster</a>, Mühlenbrücke 2</li>
<li>1948: Evangelische Kirche mit Pfarrhaus in <a href="Geschendorf" title="Geschendorf">Geschendorf</a> (nur Entwurf)<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fritz-Höger-Preis"><span id="Fritz-H.C3.B6ger-Preis"></span>Fritz-Höger-Preis</h2></div>
<p>Der <a href="Fritz-H%C3%B6ger-Preis_f%C3%BCr_Backstein-Architektur" title="Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur">Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur</a> war ein internationaler Architekturpreis, der ab 2008 alle drei Jahre von der <i>Initiative Bauen mit Backstein – Zweischalige Wand Marketing e. V.</i> vergeben wurde und mit insgesamt 10.000&nbsp;Euro dotiert war. Prämiert wurden ausschließlich Gebäude, deren Vormauerwerk aus Backstein ausgebildet ist.
</p><p>Nachdem im September 2022 eine durch die <i>Initiative Bauen mit Backstein</i> mit Unterstützung des <a href="Bund_deutscher_Architekten" class="mw-redirect" title="Bund deutscher Architekten">Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA</a> in Auftrag gegebene Studie gezeigt hatte, wie stark Höger sich während des <i><a href="Drittes_Reich" title="Drittes Reich">Dritten Reiches</a></i> an die Ideologie der Nationalsozialisten angepasst hatte, wurde der Fritz-Höger-Preis im Oktober 2022 offiziell in <i>Erich-Mendelsohn-Preis für Backsteinarchitektur</i> umbenannt.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Piergiacomo Bucciarelli: <i>Fritz Höger. Hanseatischer Baumeister 1877–1949.</i> Vice Versa Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-9803212-0-7.</li>
<li><a href="Manfred_F._Fischer" title="Manfred F. Fischer">Manfred F. Fischer</a>: <cite style="font-style:italic">Höger, Fritz</cite>. In: <a href="Franklin_Kopitzsch" title="Franklin Kopitzsch">Franklin Kopitzsch</a>, <a href="Dirk_Brietzke" title="Dirk Brietzke">Dirk Brietzke</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Hamburgische_Biografie" title="Hamburgische Biografie">Hamburgische Biografie</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>. Wallstein, Göttingen 2006, ISBN 3-8353-0081-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>169–171</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+H%C3%B6ger&amp;rft.atitle=H%C3%B6ger%2C+Fritz&amp;rft.au=Manfred+F.+Fischer&amp;rft.btitle=Hamburgische+Biografie&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3835300814&amp;rft.pages=169-171&amp;rft.place=G%C3%B6ttingen&amp;rft.pub=Wallstein&amp;rft.volume=3" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Ulrich Höhns: <i>Fritz Höger.</i> (= <i>Hamburger Köpfe</i>.) Ellert &amp; Richter, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8319-0487-7.</li>
<li>Gerhard Kaldewey: <i>Fritz Höger als Professor für Baukunst.</i> In: <i>Jahrbuch der Männer vom Morgenstern</i>, Band 79, Bremerhaven 2000, S. 115–142.</li>
<li><a href="Alfred_Kamphausen" title="Alfred Kamphausen">Alfred Kamphausen</a>: <i>Der Baumeister Fritz Höger.</i> (= <i>Studien zur schleswig-holsteinischen Kunstgeschichte</i>, Band 12.) Verlag K. Wachholtz, Neumünster 1972.</li>
<li>Alfred Kamphausen: <i>Höger, Fritz</i>. In: Olaf Klose / Eva Rudolph (Hrsg.): <i>Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon</i>, Bd. 4. Wachholtz, Neumünster 1976, S. 108–110.</li>
<li>Albert Mähl: <i>Zum 20. Todestag Fritz Högers, gestorben 21. Juni 1949</i> In: <i>Die Heimat</i>. 66. Jg., Neumünster 1969, S. 168–170, (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0076">Digitalisat</a>)</li>
<li><a href="Hans_Reuther" title="Hans Reuther">Hans Reuther</a>: <cite style="font-style:italic">Höger, Fritz</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>9</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>319–320</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118705474.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+H%C3%B6ger&amp;rft.atitle=H%C3%B6ger%2C+Fritz&amp;rft.au=Hans+Reuther&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1972&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001907&amp;rft.pages=319-320&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=9" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Matthias Schmidt: <i>Der Dom der Sterne. Fritz Höger und das Anzeiger Hochhaus in Hannover. Architektur der Zwanziger Jahre zwischen Kosmologie und niederdeutschem Expressionismus.</i> (= <i>Schriften des Kunstgeschichtlichen Seminars der Georg-August-Universität Göttingen</i>, Band 3.) Münster 1996, ISBN 3-89473-457-4.</li>
<li>Martin Stolzenau: <cite style="font-style:italic">Höger setzte sich mit seinen Bauten ein Denkmal</cite>. Vor 75 Jahren starb berühmter Architekt. In: <cite style="font-style:italic">Wilhelmshavener Zeitung</cite>. Heimat am Meer. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>138</span>. Medienhaus BruneMettcker GmbH, Wilhelmshaven 15.&nbsp;Juni 2024, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+H%C3%B6ger&amp;rft.atitle=H%C3%B6ger+setzte+sich+mit+seinen+Bauten+ein+Denkmal&amp;rft.au=Martin+Stolzenau&amp;rft.date=2024-06-15&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=138&amp;rft.jtitle=Wilhelmshavener+Zeitung&amp;rft.pages=14&amp;rft.place=Wilhelmshaven&amp;rft.pub=Medienhaus+BruneMettcker+GmbH" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Claudia Quiring früher Turtenwald: <i>Fritz Höger (1877–1949). Architekt zwischen Stein und Stahl, Glas und Beton.</i> Dissertation, Universität Münster, Münster 2003. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://miami.uni-muenster.de/Record/cf9f2a6e-b7a8-43b7-a956-fb0af3649ff6">Volltext online</a>)</li>
<li>Claudia Turtenwald (Hrsg.): <i>Fritz Höger (1877–1949). Moderne Monumente.</i> (Katalog zur Ausstellung „Fritz Höger, Architekt des Chilehauses, Moderne Monumente“ im <a href="Museum_f%C3%BCr_Kunst_und_Gewerbe_Hamburg" title="Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg">Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</a> vom 28. September bis 16. November 2003) Dölling und Galitz, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-56-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Fritz_H%C3%B6ger?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Fritz Höger</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118705474">Literatur von und über Fritz Höger</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://purl.org/pressemappe20/folder/pe/007964">Zeitungsartikel über Fritz Höger</a> in den <a href="Pressearchiv_20._Jahrhundert" title="Pressearchiv 20. Jahrhundert">Historischen Pressearchiven</a> der <a href="ZBW_%E2%80%93_Leibniz-Informationszentrum_Wirtschaft" title="ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft">ZBW</a></li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://deu.archinform.net/arch/821.htm">Fritz Höger.</a></i> In: <a href="ArchInform" title="ArchInform"><i>arch</i>INFORM</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://structurae.net/de/personen/1002785">Fritz Höger.</a> In: <i><a href="Structurae" title="Structurae">Structurae</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fritz-höger.de/">Medieninformatik Hochschule Harz: Architekt Fritz Höger</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.chilehaus.de/">Internetseite Chilehaus</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.backstein.com/de/fritz-hoger-preis/4_20.html">Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2020/112621/pdf/abschlussbericht_ns_belastete_strassennamen.pdf">Wissenschaftliche Untersuchung zur NS-Belastung von Straßennamen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/391">Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.luewu.de/docs/anzeiger/docs/3055.pdf">Senatsbeschluss</a> vom 23. Oktober 2023, veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger Nr. 84 vom 27. Oktober 2023</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Claudia Turtenwald (Hrsg.): <i>Fritz Höger (1877–1949). Moderne Monumente.</i> (Katalog zur Ausstellung „Fritz Höger, Architekt des Chilehauses, Moderne Monumente“ im <a href="Museum_f%C3%BCr_Kunst_und_Gewerbe_Hamburg" title="Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg">Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</a> vom 28. September bis 16. November 2003) Dölling und Galitz, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-56-3, S. 20 f.</span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Claudia Turtenwald (Hrsg.): <i>Fritz Höger (1877–1949). Moderne Monumente.</i> (Katalog zur Ausstellung „Fritz Höger, Architekt des Chilehauses, Moderne Monumente“ im <a href="Museum_f%C3%BCr_Kunst_und_Gewerbe_Hamburg" title="Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg">Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</a> vom 28. September bis 16. November 2003) Dölling und Galitz, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-56-3, S. 32 f.</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hamburg.de/contentblob/3947920/9963e952b162c3ebcafedf436447af8f/data/denkmalliste-gesamt.pdf">Hamburg: Denkmalliste</a> (PDF-Datei; 11,3&nbsp;MB), abgerufen am 14. April 2020</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">jojo: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.shz.de/lokales/itzehoe/artikel/arthur-boskamp-stiftung-hoegerbau-in-hohenlockstedt-soll-kuenstlerhaus-werden-41794404"><i>Arthur-Boskamp-Stiftung: Högerbau in Hohenlockstedt soll Künstler | SHZ.</i></a> 13.&nbsp;Mai 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;Februar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFritz+H%C3%B6ger&amp;rft.title=Arthur-Boskamp-Stiftung%3A+H%C3%B6gerbau+in+Hohenlockstedt+soll+K%C3%BCnstler+%7C+SHZ&amp;rft.description=Arthur-Boskamp-Stiftung%3A+H%C3%B6gerbau+in+Hohenlockstedt+soll+K%C3%BCnstler+%7C+SHZ&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.shz.de%2Flokales%2Fitzehoe%2Fartikel%2Farthur-boskamp-stiftung-hoegerbau-in-hohenlockstedt-soll-kuenstlerhaus-werden-41794404&amp;rft.creator=jojo&amp;rft.date=2022-05-13&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Gebrüder Dransfeld waren die Architekturfotografen, die Högers Werke dokumentiert haben.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Stefan Hellmich (Text), Anja Zervoß (Fotos): <i>Eine Burg aus Backsteinen</i>. In: <i><a href="Ostfriesland_Magazin" title="Ostfriesland Magazin">Ostfriesland Magazin</a></i> 10/2019, SKN Druck und Verlag, Norden 2015, S. 66&nbsp;ff.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Eisler:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=zia&amp;datum=1932&amp;page=69"><i>Erweiterungsbau des Zentralgebäudes des Konsumvereins Leipzig-Plagwitz.</i></a> In:&nbsp;<i>Zeitschrift des oesterr(eichischen)/österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein(e)s</i>, Jahrgang 1932, S.&nbsp;69 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/zia</span></span>
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<li id="cite_note-Inflation-0-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Inflation-0_17-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Diese Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, ist auf volle 1.000.000&nbsp;EUR gerundet und bezieht sich auf Januar 2026.</span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/erbaut-verdraengt-wiederentdeckt-id18176151.html">Itzehoer Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes&nbsp;: Erbaut, verdrängt, wiederentdeckt</a></span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://backstein-architektur.de/sites/default/files/uploads/presse/Umbenennung/PM%20Bekanntgabe_neuer%20Name-web.pdf">Pressemitteilung der <i>Initiative Bauen mit Backstein</i> zur Umbenennung des Fritz-Höger-Preises in Erich-Mendelsohn-Preis</a></span>
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<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118705474">118705474</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n91083642">n91083642</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/25396996/">25396996</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-10-05" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Fritz_H%C3%B6ger&amp;oldid=260323146">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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